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Bücher/Sammelwerke |
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Bilanzielle Aspekte von Joint Venture in der deutschen und internationalen Rechnungslegung, in: Torsten Fett/Christoph Spiering (Hrsg.): Handbuch Joint Venture, C.F. Müller Verlag Heidelberg, 2010, S. 65 -120.
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Steuergestaltung mit Holdinggesellschaften – Standortvergleich steuerlicher Holdingkriterien in Europa. 2. vollständig überarbeitete Auflage, Berlin/Herne: NWB-Verlag, 2007 (ISBN 378-3-482-48142-0)
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Steuerliche Strategien bei der Finanzierung von Tochtergesellschaften in der EG, in: Maßbaum/ Meyer-Scharenberg/ Perlet (Hrsg.) , Die deutsche Unternehmensbesteuerung im europäischen Binnenmarkt
Neuwied/Berlin: Luchterhand-Verlag, 1994, S. 275 - 336 |
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Aktuelle Beiträge |
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Analyse attraktiver Holding-Standorte in Europa – Niederlande, in: Internationale Wirtschaftsbriefe (IWB) IWB 23/2011, S. 886 – 890 (zusammen mit Janine Täuber, B.A.) |
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Analyse attraktiver Holding-Standorte in Europa – Malta , in: Internationale Wirtschaftsbriefe (IWB) 22/2011 v. 23.11.2011, S . 852 – 857 (zusammen mit Janine Täuber, B.A.) |
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Analyse attraktiver Holding-Standorte in Europa - Luxemburg, in: Internationale Wirtschaftsbriefe (IWB) 21/2011 v. 9.11.2011, S . 815 – 820 (zusammen mit Janine Täuber, B.A.) |
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Analyse attraktiver Holding-Standorte in Europa - Überblick, in: Internationale Wirtschaftsbriefe (IWB) 19/2011 v. 19.10.2011, S. 727 -732 (zusammen mit Janine Täuber, B.A.) |
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Bilanzielle Abbildung von Joint Arrangements im Konzernabschluss, in: PiR – Praxis der Internationalen Rechnungslegung, 9/2011, S. 250 -254 (zusammen mit Jessica Preusche) |
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Steuerplanung mit Holdinggesellschaften (Fachvortrag am 19.06.2009, Frankurt/Main, WSF-Wirtschaftsseminare) (pdf, 686 kb) |
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Braucht Deutschland ein weiteres Steuerfluchtgesetz?
Gastkommentar in steuertip Nr. 18/2009 vom 30.04.2009 (pdf, 143 kb) |
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Steuerparadiese gesucht, in: DATEV-Magazin Nr. 5/2008, S. 22 -24 (pdf, 146 kb) |
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Wohnsitzverlagerung ins Ausland – Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten und deren Grenzen für natürliche Personen – in: „steuertip“ vom 15.09.2007 (Teil I) und vom 13.10.2007 (Teil II) |
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„Treaty Shopping“ Gestaltungen vor dem Aus? - Verschärfungen durch das Jahressteuergesetz 2007 (Fachvortrag am 22.11.2007 bei der FRS GmbH) (pdf, 307 kb) |
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Anlageinstrumente im LV-Zweitmarkt und ihre Besteuerung, in: Fondszeitung, Sonderheft Zweitmarkt Lebensversicherungen, Sept. 2006, S. 24 - 27 (pdf, 129 kb) |
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Bilanzielle Würdigung von Internetauftritten nach IFRS, in: PiR - Praxis der internationalen Rechnungslegung 8/2006, S. 141 ff. (zusammen mit Hubert Pickl) |
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Zur Gewerblichkeits-Debatte bei US-Lebensversicherungsfonds - Eine fiskal-politisch motivierte Abschreckungsstrategie , in: Fondszeitung v. 22.06.2006, S. 14 (pdf, 64 kb) |
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Betriebsstättenkonzepte für britische und amerikanische LV-Fonds, in: Fondszeitung v. 19.01.2006, S. 12-13 (pdf, 107 kb) |
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Steuerliche Beurteilung von Fondsanlagen in US-amerikanischen Zweitmarkt-Lebensversicherungen, Neue Wirtschaftsbriefe Nr. 30 vom 19.7.2004, S. 2333 – 2342/Fach 3, S. 12947 – 12956 (zusammen mit WP Jörg Weidinger). |
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US-Lebensversicherungspolicen-Fonds – Steuerliche Beurteilung, in: Berater-Brief Vermögen 6/2004, S. 13 – 17 (zusammen mit WP Jörg Weidinger). |
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Die Optimierung des Vorsteuerabzuges für gemischt genutzte Grundstücke; Die Information für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer (INF) vom 15.12.2003, S. 946 – 950 (zusammen mit StB Waltraud Zaggl). |
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Wohnsitzverlegung ins Ausland, steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten und deren Grenzen,
in INF ("Die Information für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer") 2002, S. 523-528 |
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Das betriebswirtschaftliche Studium an der Hochschule Ingolstadt mit den Studienschwerpunkten Rechnungslegung und Unternehmensbesteuerung, in: DStR Nr. 49/2002 |
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Steuertip Nr. 38/01 - Wohnsitzverlagerung in Ausland (pdf, 120 kb) |
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Blickpunkt Steuern 2/2000
Monatliche Quintessenz mit Hinweisen und Empfehlungen
Neue Wirtschaftsbriefe Nr. 7 vom 14.2.2000, S. 519 - 526 (pdf, 34 kb) |
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Eine Checkliste für Konservierungsfonds, Immobilien-Zeitung Nr. 24 vom 19.11.1998 |
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Gestaltung des Schuldzinsenabzugs bei Kontokorrentkrediten, Neue Wirtschaftsbriefe Nr. 41 vom 5.10.1998, S. 3297 - 3310 (Fach 3, S. 10575 - 10588) |
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Der Kontokorrentkredit - Steuerliche Anerkennung von Umschuldungsmodellen nach der Entscheidung des Großen BFH-Senats vom 8.12.1997, Finanz-Rundschau vom 23.05.1998, S. 449 - 461 |
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Blickpunkt Steuern 5/1998 - Monatliche Quintessenz mit Hinweisen und Empfehlungen, Neue Wirtschaftsbriefe Nr. 21 vom 18.05.1998, S. 1663 - 1668 |
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Erbschaft- und schenkungsteuerliche Optimierung privater Vermögensübertragungen, Die Information über Steuer und Wirtschaft (INF) Nr. 1/1998, S. 11 - 15 (Teil I); Nr. 2/1998, S. 44 - 48 (Teil II) |
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Steuerliche Probleme bei Fondsbeteiligungen zur Sicherstellung der 50%igen Fördergebiets-AfA, Deutsches Steuerrecht, Nr. 49/1997; S. 1917 - 1919 |
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Erben und Vererben - Die zivilrechtlichen Grundlagen, Steuertip-Beilagen Nr. 32 (Teil I) und Nr. 34/1997 (Teil II) |
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Blickpunkt Steuern 3/1997 - Monatliche Quintessenz mit Hinweisen und Empfehlungen, Neue Wirtschaftsbriefe Nr. 13 vom 24.3.1997, S. 957 - 960 |
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Das neue Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht, Steuertip Nr. 8 und Nr. 10/1997 (Sonderbeilagen) |
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Rezension: Die Euro-Holding (von Wolfgang Kessler), Deutsches Steuerrecht, Nr. 6/1997, S. XII |
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Gestaltungsüberlegungen beim Aufwandsabzug für ausländische Schachtelbeteili-gungen, Die Information über Steuer und Wirtschaft (INF) vom 1.11.1996, S. 652 - 657 |
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Aufwandsabzug bei Schachtelbeteiligungen, Steuer-Seminar 10/1996, S. 267 - 273 |
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DBA-Schachtelprivileg und Betriebsausgabenabzug, Neue Wirtschaftsbriefe vom 16.9.1996, S. 3099 - 3102 (Fach 3, S. 9821 - 9824) |
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Das Zwei-Konten-Modell auf dem Prüfstand, Neue Wirtschaftsbriefe vom 26.8.1996, S. 2859 - 2864 (Fach 3, S. 9791 - 9796) |
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Steuerliche Behandlung vergeblicher Auftragskosten für ausländische Bauprojekte, Internationales Steuerrecht 7/1996, S. 318 - 322 |
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Gehaltsüberweisung auf ein Oder-Konto des Arbeitgeber-Ehegatten, Neue Wirtschaftsbriefe vom 11.3.1996, S. 869 - 870 (Fach 3, S. 9653 - 9654) |
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Steuerliche Gestaltungswege bei der Einbringung von EU-Gesellschaftsanteilen in eine inländische GmbH, Internationales Steuerrecht 3/1996, S. 114 - 118 |
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Repräsentanzbüro einer deutschen Anwaltssozietät in Moskau, Steuer-Seminar 3/1996, S. 67 - 74 |
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Blickpunkt Steuern 5/1995 - Monatliche Quintessenz mit Hinweisen und Empfehlungen, Neue Wirtschaftsbriefe Nr. 20 vom 15.5.1995, S. 1719 - 1722 |
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Grenzüberschreitender Erbfall und deutsche Erbschaft- und Schenkungsteuer-Gestaltung, Die Information über Steuer und Wirtschaft (INF) vom 1.2.1995, S. 71 -74 |
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Inländische Bautätigkeit einer ausländischen Gesellschaft (Betriebsstättenbesteuerung), Steuer-Seminar 1/1995, S. 10 - 21 |
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Gestaltung des Schuldzinsenabzugs bei Kontokorrentkrediten, Neue Wirtschaftsbriefe vom 21.11.1994, S. 3899 - 3904 (Fach 3, S. 9203 - 9208) |
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Blickpunkt Steuern 3/94 - Monatliche Quintessenz und Empfehlungen, Neue Wirtschaftsbriefe vom 21.3.1994, S. 923 - 928 |
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Harmonisierung der Unternehmensbesteuerung in der Europäischen Union, Neue Wirtschaftsbriefe vom 14.3.1994, S. 819 - 824 |
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Gesellschafter-Fremdfinanzierung durch nicht-anrechnungsberechtigte Gesellschafter (§ 8a KStG), Neue Wirtschaftsbriefe vom 28.2.1994, S. 657 - 670 |
In welchem Umfang Erschließungsbeiträge bei einem Grundstückskauf in die Bemessungsgrundlage der Grunderwerbsteuer einzubeziehen sind, richtet sich danach, in welchem Zustand das Grundstück verkauft wird:
· Sind sämtliche Erschließungsanlagen im Zeitpunkt des Kaufvertragsabschlusses bereits vorhanden, kann Gegenstand des Kaufvertrags nur das erschlossene Grundstück sein. Zu den Erschließungsanlagen gehören im Wesentlichen die Verkehrs- und Grünanlagen sowie die Anlagen zur Ableitung von Abwässern und zur Versorgung mit Elektrizität, Gas, Wärme und Wasser. Nicht zu den Erschließungsanlagen gehören die auf dem Grundstück selbst notwendigen Anschlüsse an die Ver- und Entsorgungseinrichtungen (BStBl 2002 II,93).
· Ist dagegen ein im Zeitpunkt des Abschlusses des Kaufvertrags noch nicht erschlossenes Grundstück Gegenstand der Übereignungsverpflichtung, ist die vom Käufer eingegangene Verpflichtung, die zukünftige Erschließung zu bezahlen, hinsichtlich der Grunderwerbsteuer nicht als Teil der Gegenleistung anzusehen (BStBl 2002 II,93). Gleiches gilt für die Erstattung der vom Verkäufer bereits geleisteten Zahlungen und für die Übernahme noch bestehender Erschließungs-Verpflichtungen (BStBl 2004 II,521).
· Hat der Verkäufer jedoch im Kaufvertrag die Verpflichtung übernommen, das Grundstück im erschlossenen Zustand zu übertragen, wird das Grundstück in diesem Zustand Gegenstand des Erwerbsvorgangs; das hat zur Folge, dass der auf die Erschließung entfallende Teil des Kaufpreises eine Gegenleistung für den Erwerb des Grundstücks darstellt. Anders ist es jedoch, wenn sich der Verkäufer durch eine weitere, rechtlich selbständige Vereinbarung zur Durchführung der Erschließung verpflichtet hat; dann ist das Entgelt für die Erschließung nicht als Gegenleistung für die Grundstücksübertragung zu behandeln, auch wenn beide Verpflichtungen zusammen beurkundet werden. Für die rechtliche Selbständigkeit der beiden Verpflichtungen sprechen folgende Indizien:
- es handelt sich um zwei selbständige Geldforderungen,
- es bestehen unterschiedliche Leistungspflichten des Veräußerers,
- beide Forderungen sind unabhängig voneinander fällig und
der Kaufvertrag ist von der Durchführung der Erschließung rechtlich unabhängig (BStBl 1979 II,577).
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