Ab 2018 ergeben sich für ausländische Unternehmen umfangreichen Änderungen durch die US-Steuerreform. Insgesamt werden jetzt Investitionen in den USA, die Rück- und Zuführung von Kapital sowie die Produktion in die USA gefördert und ein Leistungsimport eher benachteiligt. Die wichtigsten Änderungen sind die Senkung des Bundessteuersatzes der Körperschaftsteuer von 35 % auf 21 %, günstige Sofortabschreibungen auf bis Ende 2022 angeschaffte Wirtschaftsgüter und ein unbegrenzter Verlustvortrag. Allerdings gilt es auch die Verbreiterung der Bemessungsgrundlage, eine Mindestgewinnbesteuerung und die vielfache Begrenzung des Zinsabzugs zu beachten.

Weitere Infos finden Sie hier ->  US_Steuerreform_Auswirkungen


Wirtschafts-Nachrichten
15.10.2018
Nach dem Debakel bei der bayrischen Landtagswahl wird in der SPD über einen Ausstieg aus der Regierung nachgedacht. Doch drei Gründe sprechen dagegen, dass es kurzfristig dazu kommt.
15.10.2018
Bayern steht wirtschaftlich blendend da, dennoch strafen die Wähler die CSU ab. Der Politologe Wolfgang Merkel über Wohlstand und Wahlentscheidungen bei wachsendem Parteiensortiment.
15.10.2018
Die Grünen gelten als Gewinner der Bayern-Wahl. Dabei zeigt ein Blick in die Zahlen: Die Dominanz der Parteien rechts der Mitte ist seit Jahrzehnten ungebrochen.
Finanz-Nachrichten
Francisco Blanch hat sich in die Debatte um die Akzeptanz und Legalität von Cybergeld eingeschaltet. Laut dem Head of Global Commodities and Derivatives Research bei der Bank of America Merrill ...
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Die kanadische Cardinal Energy Ltd. (ISIN: CA14150G4007, TSX: CJ) zahlt für den Monat Oktober 2018 eine Dividende von 0,035 kanadischen Dollar (CAD) je Aktie. Auf das Jahr hochgerechnet werden somit 0,42 CAD ausgeschüttet. Beim aktuellen Kursniveau von .…
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