Ab 2018 ergeben sich für ausländische Unternehmen umfangreichen Änderungen durch die US-Steuerreform. Insgesamt werden jetzt Investitionen in den USA, die Rück- und Zuführung von Kapital sowie die Produktion in die USA gefördert und ein Leistungsimport eher benachteiligt. Die wichtigsten Änderungen sind die Senkung des Bundessteuersatzes der Körperschaftsteuer von 35 % auf 21 %, günstige Sofortabschreibungen auf bis Ende 2022 angeschaffte Wirtschaftsgüter und ein unbegrenzter Verlustvortrag. Allerdings gilt es auch die Verbreiterung der Bemessungsgrundlage, eine Mindestgewinnbesteuerung und die vielfache Begrenzung des Zinsabzugs zu beachten.

Weitere Infos finden Sie hier ->  US_Steuerreform_Auswirkungen


Wirtschafts-Nachrichten
21.08.2018
Polens ehemaliger Finanzminister und Notenbankchef Leszek Balcerowicz über marktwirtschaftliche Schocktherapien, die Attacken der polnischen Regierung auf den Rechtsstaat und die Gefahren einer Transferunion in Europa.
21.08.2018
Donald Trump hat sich gegen höhere Zinsen der US-Notenbank ausgesprochen. Sein Versuch, Einfluss auf die Zinspolitik zu nehmen, wird jedoch scheitern, sagt Holger Schmieding, Chefvolkswirt der Berenberg Bank.
21.08.2018
Die Zahl der Beschäftigten in Deutschland aus Haupt-Asylländern nimmt zu. Gleichzeitig will die SPD abgelehnten Asylbewerbern mit einer Stichtagsregelung ermöglichen, in die Fachkräfteeinwanderung zu wechseln.
Finanz-Nachrichten
von Floriana Hofmann, Euro am Sonntag An der Supermarktkasse nicht umständlich den Geldbeutel herauskramen, sondern einfach ein elektronisches Armband dafür einsetzen: Das ist in Deutschland zwar noch weitestgehend Zukunftsmusik, in ...
GlobalSCAPE, Inc. (NYSE American: GSB) ("GlobalSCAPE” and/or the "Company”) today announced its plan to launch a modified Dutch auction tender ...
Badische Zeitung: Niedrigzinsen und die Folgen: Nicht zu laut klagen /Kommentar von Rolf ObertreisFreiburg (ots) - Bundesbankpräsident Jens Weidmann zeigtVerständnis für den Unmut vieler Sparer. Denen ...
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